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Clubstander

21.04.2017 Nachruf

Die Segelabteilung im SV-Wacker trauert um ihr verstorbenes Ehrenmitglied Gerhard Lwowski

Gerhard Lwowski hat in seiner über 40-jährigen aktiven Zeit die Wacker Segler-Gruppe entscheidend geprägt. Die längste Zeit davon war er ununterbrochen in verschiedenen Funktionen im Vorstand der WSG tätig,
als Jugendwart, Abteilungsleiter und zuletzt als Bootswart.

 

Besondere Verdienste für den Verein erwarb sich Gerhard Lwowski in der Nachwuchsförderung junger Segler. So führte er im Jahr 1980 die Opti-Woche zur Segelausbildung von Kindern ein, die seither immer in der ersten Ferienwoche vor Gollenshausen am Chiemsee durchgeführt wird und mit der Prüfung zum Jüngstensegelschein ihren Abschluss findet.

 

Seine ganze Leidenschaft entwickelt Gerhard Lwowski beim Regattasegeln
in der internationalen Soling Klasse, der ehemals größten olympischen Bootsklasse. Als Steuermann der 'Favonius' nahm er an hunderten von Regatten teil und fuhr mit seiner Mannschaft für die WSG auf fast allen deutschen Binnenrevieren, darunter sogar dem Rhein, sowie auf vielen europäischen Seen und auf dem Mittelmeer beachtliche Ergebnisse ein.

 

Hervorzuheben war seine Hilfsbereitschaft und absolute Zuverlässigkeit. Wenn Not am Mann war sprang er auch nach seiner aktiven Zeit als Vorstand immer wieder gerne ein und bot sich an, wenn er gebraucht wurde.

 

Als Dank und Anerkennung für sein unermüdliches Engagement wurde er bei der Abteilungsversammlung 2017 zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Gerne erinnern wir uns an die schöne Zeit mit ihm.

 

Seiner lieben Frau Anne und seiner Familie wünschen wir alle Kraft, die sie jetzt brauchen, um diesen schweren Verlust  zu überwinden.

 

In tiefer Trauer,

 

die Mitglieder und der Vorstand der Wacker Segler Gruppe

 

03.04.2017 Korrektur zum neuen Mistral-Liegeplatz

Liebe Segler(innen),

nach einigem Hin- und Her wegen dem neuen Mistral-Liegeplatz gibt es nun zumindest vorübergehend folgende Lösung:

Die Mistral wird in den nächsten Tagen nach Gollenshausen verlegt und dafür die Hippodackl nach Seebruck an den ehemaligen Boreas-Liegeplatz gebracht.

Der Liegeplatz am 'Huber-Steg' ist somit hinfällig!!

Wir bleiben aber weiterhin mit der Mistral auf der Warteliste für einen 3,00 m Liegeplatz im Segelhafen in Seebruck.
Wir hoffen, dass dies im Sinne aller Mistral- und Hippodackl-Charterer ist und informieren an dieser Stelle, sobald sich was Neues ergibt.

MuSb
Harald Voit


 

Leonard Funke WSG neuer Kreismeister, Jugendmeister und Sieger des Seehäuslcups

Starker Regen, böiger Starkwind mit 4-6 Bft. und ordentlich Welle war das richtige Wetter für den harten Kern der Segler aus dem YCG und der WSG, um am Samstag, den 17.09. vor Gollenshausen den Seehäuslcup und die Kreismeisterschaft auszusegeln.
Die Regatta wurde bei Starkwindwarnung souverän durch Wettfahrtleiter Sven Erdmann mit seinem Team mit 4 Runden innerhalb von 2,5 Stunden durchgezogen.
Besonders gefragt waren bei diesem Wetter die Sicherungsboote, die ausreichend vorhanden waren. Durch den böigen Wind kam es zu Jollen und Katamaran- Kenterungen, die so alle gut begleitet und gemeistert werden konnten.

Die Regatta begann mit einem Duell der beiden Katamarane. In der ersten Runde lag die „Wildcat“ von Moritz und Michael Anhalt YCG noch knapp vor dem Topcat von Erwin Schütz WSG. Als aber nach der zweiten Runde die „Wildcat“  in einer Bö unter Genaker nicht mehr zu zähmen war und durchkenterte, zog Erwin Schütz davon, der auf Nummer sicher ging  und auf das Setzen des Genakers verzichtete. Er segelte so mit großem zeitlichen Vorsprung durch die Ziellinie.
Nach berechneter Zeit gewann jedoch verdient der 16 jährige Leonard Funke WSG aus Burghausen auf seinem Laser, der bei dem Wetter die meisten Dickschiffe achteraus liegen lies und an dem Tag ohne Trapez souverän die größte körperliche Leistung erbrachte.

Leonard Funke räumte die Trophäen ab, gewann den Seehäuslcup als Gesamtsieger und damit den vom Seehäuslwirt  gestifteten Wanderpreis sowie die Yardstick- Gruppenwertung in seiner Klasse, die Kreismeisterschaft als Gesamtsieger und damit den vom Landrat gestifteten Preis und zugleich als jüngster Steuermann auch noch den Jugendpreis des Landkreises Altötting.

Der nasskalte Regattatag fand beim durch den Seehäuslwirt Andi Stockmayr gestifteten Buffet nebst Getränken seinen wärmenden Ausklang.

Gratulation und Respekt dem neuen Kreismeister Leonard Funke.
2. Platz Erwin Schütz WSG
3. Platz Nicole Knauer

Burghauser Segler gewinnen den Alpen Cup 2016 am Reschense

Im Juli fand am Reschensee in Südtirol der zweite Alpen Cup der Solingklasse statt. Die WSG war bei der dreitägigen Regatta mit zwei Booten vertreten: GER 331 („Zipfeklatscher Sailingteam“) mit Heino Schuckmann, Markus Mar-quardt (SRV) und Markus Stall-hofer und USA 832 mit Christi-an Mack, Thomas Fabry und Bernd Heiling.
Dieses Jahr fanden 10 Solings den Weg an den Reschenpass, zusätzlich waren noch einige Boote der Streamline-Klasse angereist, die parallel im glei-chen Rahmen auch eine Klas-senregatta im Club veranstalte-ten.
Am ersten Wettkampftag wehte ein schöner Südwind mit ca. 4 Windstärken – perfekte Segelbedingungen für die Soling! Die beiden ersten Boote des letzten Jahres, GER 1 mit Roman Koch und GER 308 mit Burschi Haist im Steuer, lieferten sich vom Start weg einen Zweikampf, wovon GER 331 mit Heino und den beiden Markus trotz eines verpassten Starts profitieren konnten: Sie konnten frei segeln und sicherten sich den ersten Platz in dieser Wettfahrt. Das zweite Rennen des Tages musste abgebrochen werden, da bei Windböen mit Stärke 6-7 alle Bahnmarkierungen, inklusive der Startplattform, abtrieben. Nur noch GER 1 und GER 331 schafften es zudem überhaupt, unter Spinnaker zu segeln.
Nach dem Abbruch der Wett-fahrt und dem Ende des ersten Segeltages übernahm das Burghauser Team um Heino die roten Leibchen des Gesamtfüh-renden – ein Gag, den sich die Veranstalter ausgedacht hatten.
Am zweiten Tag ersegelte GER 308 den ersten Platz in der zweiten Wettfahrt, gefolgt von Heino und Team und GER 1, die dritte Wettfahrt endete mit einem Sieg von GER 1 und GER 308 und GER 331 auf den weiteren Plätzen. Nach den ersten drei Wettfahrten hatten somit diese drei Boote je einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – die Regatta konnte erneut beginnen!
In der vierten Wettfahrt hatte der Wind etwas abgenommen und GER 11 mit Michael Dietzel am Steuer konnte das Rennen vor GER 331 für sich ent-scheiden. Nachdem dies wegen zunehmenden Regens und einschlafenden Windes die letz-te Wettfahrt des Tages war, standen Heino, Markus und Markus weiterhin ganz oben auf dem Gesamttableau – das hätten sich die Burghauser Jungs in dem starken Feld ge-spickt mit mehrfachen Welt- und Europameistern so vorher nicht träumen lassen!
Am dritten und letzten Regatta-tag zeigte sich Südtirol von sei-ner schönsten Seite: Es schien die Sonne und man konnte so-gar den Ortler im Süden erspä-hen. Auch in der fünften Wett-fahrt hatte GER 331 wieder den richtigen Riecher für den Wind und holte sich mit großem Vor-sprung abermals einen „Bullet“ (einen ersten Platz in einer Wettfahrt), gefolgt von GER 308 und GER 11.
Im sechsten Rennen schlief der Wind dann fast komplett ein. In der daher verkürzten Wettfahrt konnte GER 11 gewinnen und das zweite WSG-Boot um Christian, Thomas und Bernd ergatterte den zweiten Platz. Nach einer fast zweistündigen Pause mit Warten auf den Wind konnte schließlich die siebte Wettfahrt gestartet werden. GER 331 und GER 1 lieferten sich über beide Runden einen harten Zweikampf, der am Schluss von GER 1 in dieser Wettfahrt gewonnen werden konnte.
Für die Gesamtwertung war dem Burghauser Team um Heino, Markus M. und Markus St. mit den einzelnen Plätzen 1-2-3-2-1-7-2 und der Gesamt-punktzahl von 11 (die schlech-teste Wettfahrt wird nicht ge-wertet) der Sieg nicht mehr zu nehmen! Gesamtzweiter wurde Burschi Haist (GER 308) vom Bayrischen Yacht Club aus Starnberg mit seinem Team Irene Haist und Martin Zeileis (15 Gesamtpunkte), Dritter wurde Roman Koch (GER 1) mit Björn Geisler und seinem Sohn Valli Koch (16 Gesamt-punkte). Christian Mack, Thomas Fabry und Bernd Hei-ling landeten mit den Platzie-rungen 4-5-6-5-7-2-6 auf dem sechsten Platz.
Erst bei der Siegerehrung wur-de den Gewinnern bewusst, welch außerordentlichen tollen Preis sie gewonnen hatten: Neben dem Wanderpokal, ei-nem gefühlt tonnenschweren Marmor-Modell des versunke-nen Kirchturms, wurde ihnen ein Gutschein über 5 Übernach-tungen mit Halbpension für das ganze Team in einem Wellness-Hotel am Reschensee überreicht. Somit werden sie in den nächsten zwölf Monaten mindestens zwei Mal den Weg an dieses schöne Stück Erde finden: Einmal, um den Gut-schein einzulösen, und ein zweites Mal im nächsten Jahr zur Titelverteidigung! Aber das würde man auch ohnehin ma-chen: Es war, wie schon letztes Jahr, wieder eine rundum ge-lungene und perfekt organisierte Veranstaltung!
Bericht: Markus Stallhofer
Bilder: Fabio Armellini/ Markus Stallhofer

Segelwoche am Chiemsee 2016

In der ersten Augustwoche fand bei herrlichem Sommerwetter und gutem Segelwind gemein-sam mit dem Yachtclub Gol-lenshausen und der Wacker Segel Gruppe die Segelwoche am Chiemsee in Gollenshausen statt.
Erstmals waren heuer gleich vier Gruppen mit insgesamt 34 Teilnehmern am Start. Christof Hentschel lernte 11 jungen An-fängern auf den Optimisten segeln und Bastian Vosswinkel trainierte die fortgeschrittene Optimisten-Gruppe. Als 420er-Trainer konnten wir aus eigenen Reihen Leonhard Funke gewinnen.
Neu dieses Jahr war das Re-gattatrainig auf den Kielbooten, bei dem auch erwachsene Seg-ler willkommen waren. Dieses Training fand unter der Leitung von Jakob Röschli und Bern-hard Zahn statt, beide von der Vorstandschaft des Yachtclubs Gollenshausen.
Das Kursprogramm umfasste Manöverübungen, Bootstrimm und Segeltheorie. Drei Opti-Segler haben mit dem Erwerb des Jüngstenscheines des DSV bewiesen, dass sie dies auch praktisch und theoretisch um-setzen können, herzlichen Glückwunsch! Zwischendurch hatten die Kids bei Windflaute und hohen Temperaturen im-mer wieder mal ihren Spaß beim Baden, Fußball spielen und den Kenterübungen mit den Booten. Ein besonderes Highlight war das von Leonhard eingeführte sog. Wasserbase-ball mit gekenterten Booten als Basis und den Paddeln als Schläger.
Spannend wurde es dann noch am letzten Tag, als uns das Wetter einen Streich spielte: Wegen Windflaute wurden die fortgeschrittenen Opti-Kinder von unserem mittlerweile best-bewährtem Motorbootfahrer Kurt nach Feldwies geschleppt. Während die Kids das plötzlich aufziehende Gewitter mit Starkwindwarnung in Feldwies im Hafen absitzen mussten, warteten in Gollenshausen alle auf die sichere Rückkehr der Kinder. Danke nochmal an Oli, der uns die Kinder mit dem großen Feldwieser Motorboot wieder komfortabel heimge-bracht hat. Endlich angekom-men, vollkommen durchnässt und durchgefroren, aber um ein Abenteuer reicher, konnte nun die abschließende Grillparty mit der feierlichen Urkundenüber-reichung losgehen.
Ein herzliches Dankeschön an :
die Eltern und Helfer, die uns organisatorisch großartig und uneigennützig unterstützt ha-benn die Trainer unseren Mo-torbootfahrer Kurt Leidinger für seinen unermüdlichen Einsatz den Segelclub Chiemsee Feld-wies e.V. für das Ausleihen der Boote sowie der tatkräftigen Unterstützung durch Oli Heyert den Yachtclub Gollenshausen für die tolle Zusammenarbeit.
Einen besonderen Dank möch-te ich hier nochmal für die großartige Unterstützung der Firma Mayrhofer (info@a-mayrhofer.de) aussprechen. Die Firma Mayrhofer hat unsere 7 Optimisten von Grund auf renoviert. Es wurden dabei fol-gende Arbeiten ausgeführt: Abschleifen, Ausbessern mit Harz, Grundieren, Lackieren und bekleben mit Folie. Wir sind uns einig: Die Optimisten sehen jetzt besser aus als neu! Vielen Dank!
Peter Blümlhuber, Jugendwart WSG
Jakob Röschli, Jugendwart YCG
Bilder: Regine Richter
als Druck zu bestellen unter www.RegineRichter.de

Klasse Leichtmatrosen

Segeln Chiemsee - Ferienprogramm 2016

Eigentlich dachten wir, die Seglersparte vom SV-Wacker, alles sei gut vorbereitet für den Segeltag auf dem Chiemsee. Das wichtigste jedoch hatten wir völlig übersehen, schönes Wetter zu bestellen.
Beim Start am Sonntag den 31.07. um 9:00 Uhr in Burghausen schien das Glück noch auf unserer Seite zu sein, doch je weiter wir uns dem Chiemsee näherten, um so trüber wurde der Himmel, nicht aber unsere Stimmung.
Wetterbedingt konnten wir nicht sofort mit den Schiffen auslaufen und wir mussten die Zeit mit so unangenehmen Tätigkeiten wie Eis essen und baden in Gollenshausen überbrücken. Erleichtert wurde uns die Wartezeit auch dadurch, dass von der örtlichen Feuerwehr eine Fahrzeugweihe vor Ort stattfand und somit hatten wir sogar eine Blasmusikkapelle zur Unterhaltung.
Letztendlich schien uns Petrus doch noch wohlgesonnen, wir machten die 3 Schiffe startklar und legten ab. Spätestens jetzt stellte sich heraus, mit der richtigen Crew ist auch schlechtes Wetter halb so wild und diese Crew hat bei uns in Form von 14 tollen Kindern angeheuert.
Unsere „Leichtmatrosen“ legten beim Segelsetzen kräftig Hand an und übernahmen auch immer wieder mal das Steuerruder (Pinne). Alle 3 Skipper und auch die Betreuer waren mächtig stolz auf Ihre Besatzung. Auch wenn uns immer wieder der Regen einholte, zurückgefahren wurde erst, als uns die Uhrzeit dazu gezwungen hat.
Nachdem die Schiffe wieder an ihrem Liegeplatz festgezurrt und die Persenning auf den Schiffen montiert war, ging es ab nachhause.
Dort trafen wir dann „ohne Verluste“ aber ganz schön müde um 19:15 Uhr ein. Den wartenden Eltern wurde sofort alles genauestens Berichtet und die Gesichter der 14 Kindern hätten dabei das schlechteste Wetter überstrahlt.  
Skipper:
-    Werner Braunsperger
-    Klaus Wintermayr
-    Theo Prebeck
Betreuer:
-    Sabine Prebeck
-    Anje Stibich
-    Leitner Geoffrey

Herzlichen Dank an Alle!

Rettung Chiemsee mit dem WSG Schlauchboot am 25.6.2016

Rettung YachtAblauf:
17h50: Bora in Gollenshausen am Steg in der Box belegt.

Wir konnten die Lago 26 nicht mehr auf dem Wasser ausmachen, sie war zuletzt querab von Gollenshausen auf der Linie Seebruck-Fraueninsel zu sehen.

17h54: Victor Funke setzt Notruf per Telefon an die Wasserwacht ab, dass wir eine Segelyacht inkl. Crew vermissen           
Kurz danach entdeckt Leonard Funke einen roten Punkt knapp oberhalb der Wasserlinie, der immer wieder verschwindet, welcher in der vermuteten Zone lag.
Leonard beobachtet den roten Punkt.
Parallel zu der Aktion der Jungs (Telefon / Beobachtung), betankt Dirk Funke das WSG Schlauchboot mit dem Reservekanister.
Kurz vor 18h00 laufen wir aus und fahren so schnell wie möglich in Richtung des roten Punktes (Kurs Ost).
Wellengang 50-75 cm, Wind aus Südwest /West mit starker Gischt, Windgeschwindigkeiten bis 38 Knoten.
18h07: Erreichen das voll durchgekenterte Boot mit den beiden Crew-Membern.
Anruf von der Wasserwacht bei uns ob wir das Boot gefunden haben. Wir bestätigen, dass wir in Sichtweite sind, zwei Personen ausmachen können und sie bergen werden.
Der Mitsegler „Klaus“ lag auf dem treibenden Boot, mit ausgestreckten Armen und Beinen. Der Besitzer Hans Feil saß auf dem Boot und hat sich an einer Leine festgehalten.
18h15: Victor Funke meldet per Telefon an die Wasserwacht: Wir haben die einzigen beiden Crew-Member unverletzt geborgen und sind auf dem Weg zurück nach   Gollenshausen. Wetter und Wellen: wie oben
18h30: Ankunft in Gollenshausen im Hafen:
18h35: Anruf vom Bootsbesitzer: Hans Feil, Seebrucker-Regatta-Verein bei der Wasserwacht.
Link:http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/gewitter-chiemsee-boote-seenot-100.html
Es war die richtige Entscheidung, das WSG Motorboot als Sicherungsboot zur Chiemsee Meisterschaft mit zunehmen. Wir konnten dadurch ein größeres Unglück verhindern.
Die rote Jacke des Besitzers war entscheidend um die Position auszumachen.
Viele Grüße
Dirk Funke

Hallo Dirk,

Danke für Euere Rettungsaktion. Vorbildliche Seemannschaft.

Harald